Wissen
glory-hole
April 20, 2009 by admin · Leave a Comment
Ab und zu stolpert man beim Spaziergang durchs Internet über Begriffe wie Glory Hole und muss sich dann erst mühsam aus dem textlichen Zusammenhang oder durch einen Blick auf Wikipedia (Glory hole) die Bedeutung erarbeiten.
(auch: „gloryhole“, englisch für: „ruhmreiches, glorreiches Loch“) − umgangssprachlich auch Klappenloch oder Schwanzloch − ist ein Loch in einer Wand zum Zwecke meist anonymer Sexualkontakte.
Zumeist sind Glory Holes Löcher, die in Hüfthöhe in Trennwände zwischen Toiletten- oder Videokabinen gebohrt werden und der Aufnahme gleichgeschlechtlicher sexueller Kontakte zwischen Männern dienen. Gelegentlich beteiligen sich aber auch Frauen an dieser Form der Kontaktaufnahme.
Das erste Mal tauchte das Glory Hole laut Wikipedia im Jahre 1700 auf, wo im bog-house (Scheißhaus) des Londener Savoy ein rundes Loch in die Trennwand zwischen den Kabinen geschnitten wurde.
Zu doof zum Mastubieren – Westfalen + Niedersachsen
April 11, 2009 by admin · Leave a Comment
Richtiges Mastubieren ist gar nicht so einfach. Kaum zu glauben, aber wenn man den Statistiken von Google Insights Glauben schenken mag, dann scheint es so, als wäre das Deutsche Volk zu doof zum Mastubieren
Besonders schlimm, die Westfalen und Niedersachsen sind noch dümmer als der Rest der Republik. So zumindest verheißt es die Google Insights Deutschlandkarte, die hier links zu sehen ist und wo die Anzahl der Suchanfragen in den jeweiligen Bundesländern über einen farblichen Verlauf gekennzeichnet wird. Je dunkler die Farbe desto höher der Anteil am Suchvolumen.
Doch kommen wir erst einmal zur Auflösung. Die hier unten angeführte Google Suchstatistik zeigt den Verlauf der Google Suchanfragen über die letzten Jahre für die Begriffe Mastrubieren, Mastubieren und Masturbieren:

Die gelbe Kurve repräsentiert den Suchbegriff Masturbieren, welcher gemäß dem Duden die einzige korrekte Schreibweise für die “geschlechtliche Selbstbefriedigung” darstellt. Die Wortkombinationen Mastubieren und Mastrubieren bringen es beim Suchvolumen aber auf immerhin gut 40% bzw. 20% der Anfragen für die korrekte Schreibweise. Das ist eine ungewöhnlich hohe Fehlerquote. Und wenn man dann die jeweiligen eingefärbten Landkarten betrachtet, zeigen sich auch noch die schon oben angesprochenen regionalen Unterschiede.
Definition Sexspielzeug
Februar 18, 2009 by admin · Leave a Comment
Zum Auftakt sollten wir erst einmal klären, worüber wir hier überhaupt reden und worum es sich bei einem Sexspielzeug überhaupt handelt. Dazu bemühen wir am Besten die Definition von Sexspielzeug aus dem Wikipedia. Demzufolge verstehen wir unter dem Begriff Sexspielzeug solche Gegenstände, mit deren Hilfe man sich selbst oder den Geschlechtspartner beim Liebesspiel sexuell stimulieren kann.
Typische Sexspielzeuge sind Dildos, Vibratoren, Liebeskugeln, Ringe, Pumpen, Strapons, Sex-Puppen und vieles mehr. Angeboten werden diese Gegenstände vor allem in Sexshops, auf Erotik-Messen, von Erotik-Versendern wie Beate Uhse und immer mehr auch über das Internet. Aber auch normale Haushaltsgegenstände werden gerne als Sexspielzeug eingesetzt.
Man sollte Sexspielzeuge nicht mit Fetischen verwechseln. Während bei Ersterem der Partner das Objekt der Begierde ist, sind beim Fetisch die Objekte selbst Ziel der sexuellen Lust.

