April 2009
glory-hole
April 20, 2009 by admin · Leave a Comment
Ab und zu stolpert man beim Spaziergang durchs Internet über Begriffe wie Glory Hole und muss sich dann erst mühsam aus dem textlichen Zusammenhang oder durch einen Blick auf Wikipedia (Glory hole) die Bedeutung erarbeiten.
(auch: „gloryhole“, englisch für: „ruhmreiches, glorreiches Loch“) − umgangssprachlich auch Klappenloch oder Schwanzloch − ist ein Loch in einer Wand zum Zwecke meist anonymer Sexualkontakte.
Zumeist sind Glory Holes Löcher, die in Hüfthöhe in Trennwände zwischen Toiletten- oder Videokabinen gebohrt werden und der Aufnahme gleichgeschlechtlicher sexueller Kontakte zwischen Männern dienen. Gelegentlich beteiligen sich aber auch Frauen an dieser Form der Kontaktaufnahme.
Das erste Mal tauchte das Glory Hole laut Wikipedia im Jahre 1700 auf, wo im bog-house (Scheißhaus) des Londener Savoy ein rundes Loch in die Trennwand zwischen den Kabinen geschnitten wurde.
Sexspielzeug für Sarkozy
April 14, 2009 by admin · Leave a Comment
Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wurde über Monate hinweg von einer Lehrerin mit glühenden Liebesbriefen und Sexspielzeug eingedeckt. Weil Sarkozy auf ihre Briefe nicht antwortete, griff die Lehrerin zu härteren Mitteln und verzierte ihre Post mit Begriffen wie “extrem explosiv”, “Anthrax” und “Nitroglyzerin”. Darauf hin wurde die französische Polizei eingeschaltet und die Stalkerin verhört. Sie war geständig und erklärte, dass sie sich auf diese Weise die Aufmerksamkeit des Präsidenten hatte erschleichen wollen.
Porn und Porno laufen Sex den Rang ab
April 12, 2009 by admin · Leave a Comment
Wer hätte das gedacht. Die Suchbegriffe Porn und Porno laufen Sex den Rang ab. So zumindest läßt es die Google Insights Statistik vermuten.

Porn und Porno versus Sex
Die Grafik zeigt den Verlauf der Suchanfragen mit den Begriffen Sex, Porn und Porno für das Gebiet von Deutschland. Ob YouPorn und ähnliche Dienste mitverantworlich für den Anstieg bei den Porn(o) Suchen sind, kann nur vermutet werden. Interessant ist aber auf jeden Fall, dass der englische Begriff Porn seinem deutschen Gegenstück fast den Rang abläuft. Und wenn es so weiter läuft wie jetzt, dann gehen beide Begriffe noch in diesem Jahr am Suchwort Sex vorbei. Eine reife Leistung, der Begriff Sex war früher mal der Inbegriff von Erfolg und Besuchermassen im Internet. Das neigt sich langsam dem Ende zu. Insofern scheint sich der 9,5 Millionen $ Deal für den Kauf von porn.com doch noch gelohnt zu haben.
Zu doof zum Mastubieren – Westfalen + Niedersachsen
April 11, 2009 by admin · Leave a Comment
Richtiges Mastubieren ist gar nicht so einfach. Kaum zu glauben, aber wenn man den Statistiken von Google Insights Glauben schenken mag, dann scheint es so, als wäre das Deutsche Volk zu doof zum Mastubieren
Besonders schlimm, die Westfalen und Niedersachsen sind noch dümmer als der Rest der Republik. So zumindest verheißt es die Google Insights Deutschlandkarte, die hier links zu sehen ist und wo die Anzahl der Suchanfragen in den jeweiligen Bundesländern über einen farblichen Verlauf gekennzeichnet wird. Je dunkler die Farbe desto höher der Anteil am Suchvolumen.
Doch kommen wir erst einmal zur Auflösung. Die hier unten angeführte Google Suchstatistik zeigt den Verlauf der Google Suchanfragen über die letzten Jahre für die Begriffe Mastrubieren, Mastubieren und Masturbieren:

Die gelbe Kurve repräsentiert den Suchbegriff Masturbieren, welcher gemäß dem Duden die einzige korrekte Schreibweise für die “geschlechtliche Selbstbefriedigung” darstellt. Die Wortkombinationen Mastubieren und Mastrubieren bringen es beim Suchvolumen aber auf immerhin gut 40% bzw. 20% der Anfragen für die korrekte Schreibweise. Das ist eine ungewöhnlich hohe Fehlerquote. Und wenn man dann die jeweiligen eingefärbten Landkarten betrachtet, zeigen sich auch noch die schon oben angesprochenen regionalen Unterschiede.

